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Neue Technologie eingeführt! Wassergekühlte + luftgekühlte kombinierte Kühlgranulierungsproduktionslinie lanciert, um die Probleme der Kunststoffgranulierungsbranche zu lösen

Kürzlich wurde in der Anlagenwerkstatt eine wassergekühlte Vorabkühlung plus luftgekühlte Wasserentfernung – eine zweistufige, kombinierte Kühlungs‑Zwillingsschnecken‑Zugstangen‑Granulierungsproduktionslinie – montiert und in Betrieb genommen. Diese integriert innovativ die beiden Prozesse der Wasserkühlung zur Formgebung und der Luftkühlung zur Entfeuchtung, überwindet damit die Einschränkungen herkömmlicher Granulierungsanlagen, die entweder nur wassergekühlt oder nur luftgekühlt arbeiten, und bietet der modifizierten Kunststoff‑ sowie der Masterbatch‑Neuwerkstoffindustrie ein neues, effizientes und kohlenstoffarmes Produktionskonzept.
Prozessiteration: Die zweistufige Kühlung ergänzt sich gegenseitig und berücksichtigt sowohl die Formgebung als auch die Herstellung mit niedrigem Feuchtigkeitsgehalt.
Die gesamte Produktionslinie besteht aus vier Kernmodulen: einem koaxialen Zwillingsschnecken‑Extruder‑Hauptmotor, einem vorderen wassergekühlten Tank, einer hinteren, vollständig aus Edelstahl bestehenden luftgekühlten Förderbandlinie sowie einer Zug‑Pelletier‑Einheit, die einen vollständigen geschlossenen Produktionskreislauf bilden. Nach der Dosierung werden die Rohmaterialien in den Zwillingsschnecken‑Extruder eingespeist; durch die hohe Scherwirkung der Schnecken bei hohen Temperaturen erfolgen Mischung und Plastifizierung, anschließend wird das geschmolzene Material am Maschinenkopf extrudiert, wodurch kontinuierliche, streifenförmige Rohlinge entstehen. Der Materialstreifen gelangt zunächst in den Wasserkühlbehälter, wo er eingetaucht und rasch abgekühlt wird; dabei sorgt das Kühlwasser für eine schnelle Abkühlung und Formgebung, sodass das Verkleben und die Ablenkung hochviskoser Materialien wie EVA, TPR und weichem PVC bereits an der Quelle vermieden werden. Der geformte, feuchte Materialstreifen wird anschließend auf das hintere Edelstahlgitter‑Förderband transportiert; dort blasen mehrere leistungsstarke Ventilatoren oben am Gerät von oben nach unten Luft, wodurch die an der Oberfläche haftenden Wasserreste sowie die Restwärme im Inneren durch Luftkonvektion entfernt werden. So werden eine präzise Temperaturkontrolle und eine wirksame Wasserentfernung erreicht, bevor das Material in den Pelletierprozess gelangt; dadurch sinkt der Feuchtigkeitsgehalt der fertigen Partikel deutlich, und der sonst notwendige nachgeschaltete Trocknungsprozess der herkömmlichen wassergekühlten Produktionslinie entfällt.
Erweiterung des Einsatzspektrums auf verschiedene Polymermaterialien
Die kombinierte Prozessproduktionslinie ist kompatibel mit den Produktionsanforderungen verschiedener Kunststoffgranulierungsarten: Sie ermöglicht nicht nur die Massenproduktion von hochfüllenden Masterbatches wie Calciumcarbonat‑ und Talkumpulver‑Flammhemm‑Farbmasterbatches, sondern eignet sich auch für die Modifikation harter Werkstoffe wie glasfaserverstärktem PP. Zudem kann sie die Verarbeitungsprobleme spezieller Materialien wie weicher Elastomere und vollbiologisch abbaubarem PLA bewältigen. Früher ließ sich weiche Kautschukmischung aufgrund ihrer Viskosität nicht direkt luftgekühlt verarbeiten, während die rein wassergekühlte Granulierung mit hohem Wassergehalt und hohen Trocknungskosten verbunden war. Das neue Gerät schließt diese Lücke und ermöglicht die Massenproduktion beider Rohstofftypen durch die Kombination zweistufiger Kühlung.
Hervorragende Vorteile bei Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung – ein wichtiger Beitrag zur grünen Transformation der Kunststoffverarbeitungsindustrie
Im Vergleich zu herkömmlichen Einzelprozessanlagen bietet die wassergekühlte + luftgekühlte kombinierte Produktionslinie erhebliche wirtschaftliche Vorteile sowie einen hohen Umweltschutzwert: Im Vergleich zur vollständig wassergekühlten Produktionslinie sinkt der Gesamtenergieverbrauch nach Wegfall der Trocknungsanlage um etwa 20%, wodurch das Risiko von Verlusten und Schimmelbildung durch wasserabsorbierende Trocknung bei den Rohstoffen verringert wird; im Vergleich zur vollständig luftgekühlten Produktionslinie ermöglicht die Anlage die Herstellung hochviskoser und leicht klebender Materialien, wodurch sich die Einsatzmöglichkeiten der Produkte sprunghaft erweitern. Derzeit expandiert die heimische Industrie für modifizierte Kunststoffe und abbaubare neue Materialien stetig, und die kombinierte Kühl- und Granulierungsanlage, die sowohl Vielseitigkeit als auch Energieeffizienz vereint, entwickelt sich zunehmend zur modernisierten und bevorzugten Wahl mittel- bis hochwertiger Kunststoffverarbeitungsbetriebe und unterstützt die Kautschuk- und Kunststoffverarbeitungsindustrie kontinuierlich beim schrittweisen Übergang hin zu einer kohlenstoffarmen und präzisen Produktion.