Die von ausländischen Kunden in Bangladesch maßgeschneiderte Doppelzweck‑Zwillingsschnecken‑Granulierungsanlage mit Wasserring‑Ziehstange wurde in der Produktionswerkstatt des Unternehmens erfolgreich im Rohstofftest abgenommen. Die Produktionskapazität und die Prozesskennwerte der Anlage entsprechen den geforderten Standards und werden demnächst per Schiff ausgeliefert.
Diese kundenspezifische Produktionslinie wurde speziell für die Recycling‑Granulierung von PE‑Polyethylenmaterialien konzipiert; die stündliche stabile Produktionsleistung erreicht 300–400 kg/h. Das herausragendste Merkmal dieser Anlage ist die freie Umschaltung zwischen zwei Verfahren: Ein Hauptsatz angetriebener Maschinen kann gleichzeitig mit zwei bewährten Granulierungsmodi – dem Wasserring‑Heißschneiden sowie dem wassergekühlten Ziehen von Strängen – betrieben werden, sodass die unterschiedlichsten Rohstoffproduktionsbedürfnisse der Kunden erfüllt werden können.
Im Testbetrieb unter Wasserring‑Heißschneidebedingungen wird das durch die Zwillingsschnecken‑Hauptmaschine vollständig plastifizierte und geknetete PE‑Rohmaterial nach dem Austritt aus der Düse sofort mittels einer Unterwasser‑Schneideinheit zu heißen Granulaten verarbeitet; die Partikel werden im Wasserzirkulationshohlraum rasch abgekühlt und geformt, wodurch die runden, kompakten Endpartikel eine hohe Qualität aufweisen. Dies eignet sich besonders effizient für die Verarbeitung und Produktion weicher recycelter PE‑Folienmaterialien und zeichnet sich durch schnelle Abgabegeschwindigkeit, geringe Partikelhaftung sowie hervorragende Produktionsleistung aus.
Im wassergekühlten Ziehmodus werden aus dem geschmolzenen Material mehrere regelmäßige Materialstreifen extrudiert, die anschließend in einem ausgedehnten wassergekühlten Wassertank vollständig abgekühlt und gehärtet werden und schließlich zur Pelletieranlage transportiert werden, wo sie durch Schneiden zu standardisierten zylindrischen Partikeln verarbeitet werden. Dieses Verfahren zeichnet sich durch einen stabilen Betrieb und niedrige Einstiegsschwelle bei der Inbetriebnahme aus und eignet sich insbesondere für die Verarbeitung harter Materialien wie modifizierter PE‑Rohstoffe sowie Füllmasterbatches. Kunden können je nach Rohstoffkategorie jederzeit die Zusatzkomponenten umstellen, flexibel zwischen beiden Produktionsprozessen wechseln und so mit nur einer Produktionslinie verschiedene PE‑Partikelverarbeitungsanwendungen abdecken, was die Gesamtauslastung der Anlage erheblich erhöht.
Die gesamte Extrusionsanlage ist mit einem koaxialen Parallel‑Zwillingsschnecken‑Hauptaggregat ausgestattet, das über hervorragende Plastifizierungs‑ und Mischleistungen verfügt und sich für vielfältige Produktionsanforderungen wie PE‑Recycling, modifizierte Mischungen sowie die Verarbeitung von Füllmasterbatches eignet. Das wassergekühlte Zirkulationssystem der gesamten Maschine wurde speziell an lokale Arbeitsbedingungen angepasst; seine Kühlleistung bleibt auch bei langfristigem Betrieb stabil und gewährleistet eine kontinuierliche Produktionskapazität von 300–400 kg pro Stunde. Zudem ermöglicht die modulare Rumpfkonstruktion eine einfache Demontage, Installation sowie spätere Wartung vor Ort, was den bangladeschischen Kunden eine reibungslose Inbetriebnahme im späteren Stadium erleichtert.
In den letzten Jahren hat das Unternehmen den internationalen Markt für Kunststoffrecycling‑Anlagen kontinuierlich weiter erschlossen und setzt dabei auf maßgeschneiderte Anlagelösungen; es exportierte komplette Hochleistungs‑Extrusions‑Granulierungsanlagen in zahlreiche Länder Südostasiens. Der erfolgreiche Testlauf dieses Doppelzweck‑Modells bestätigt erneut die hohe Akzeptanz multifunktionaler Verbundmaschinen und -anlagen für Kunststoffe auf den ausländischen Märkten. Zukünftige Projekte werden die technische Leistungsfähigkeit der Extrusionsanlagen weiter optimieren und den Weg in neue internationale Märkte weiter ebnen.
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