In der Produktionswerkstatt der Kerke Extrusion Equipment Co., Ltd. wurden mehrere KTE‑Serien‑Ko‑Drehparallel‑Doppelschnecken‑Wasserkühlungs‑Zugstangen‑Granulierlinien fertig montiert, aufeinander abgestimmt getestet und werkseitig geprüft. Sämtliche technischen, energieverbrauchsbezogenen sowie stabilitätsrelevanten Kennwerte der Anlagen entsprechen den vorgesehenen Standards. In Kürze werden sie in Chargen an heimische Hersteller von neuen Materialien, modifizierten Kunststoffen und biologisch abbaubaren Stoffen ausgeliefert und bieten damit umfassende, vollständige Extrusionslösungen für die Polymerverarbeitung.
Die nun in Betrieb genommene wassergekühlte Zugstangen‑Granulierlinie ist das bewährte Hauptmodell des Unternehmens. Die gesamte Anlage vereint eine präzise Zuführvorrichtung, einen KTE‑Serien‑Doppelschnecken‑Mischhauptapparat, eine hydraulische automatische Siebwechsel‑Düse, einen ultralangen Kühlbehälter aus Edelstahl, ein frequenzgeregeltes Zugsystem, eine Granulierhilfsmaschine sowie ein komplettes System zur Vakuum‑Entgasung, hydraulischen Antrieb und intelligenten elektronischen Steuerung – und bildet so eine geschlossene, automatische Produktionslinie vom Rohstoffeinzug bis zum fertigen Kunststoffgranulat‑Ausgang.
Die Anlage verfügt über die eigenentwickelte Blockbauweise des Kolke‑Doppelschnecken‑Zylinders mit separater Temperaturregelung in einzelnen Abschnitten sowie über ein spezielles Getriebe mit hohem Drehmoment. Die intern ineinandergreifenden Schnecken ermöglichen eine intensive Dispergierung und schmelzende Mischung der Rohstoffe. Zusätzlich ist sie mit einer geteilten Seitenzuführung sowie einem Gewichtsverlust‑Messsystem ausgestattet, das Mehrkomponenten‑Rohstoffe wie Harz, Glasfasern, Calciumcarbonat und funktionelle Additive präzise mischen kann. Das Vakuum‑Entgasungsmodul entfernt effizient Wasserdampf und niedermolekulare flüchtige Bestandteile aus den Rohstoffen und sichert die Reinheit der Endpartikel bereits an der Quelle. Die extrudierten Kunststoffstreifen werden durch einen mobilen, langen Wasserbehälter rasch gekühlt und geformt; der frequenzgeregelte Zugmotor arbeitet konstant und stabil, sodass am Ende standardisierte Partikel mit gleichmäßiger Korngröße, ohne Grate und Rückstände entstehen – ideal für einen 24‑Stunden‑Betrieb in der industriellen Produktion.
Globale Anpassungsfähigkeit zur Erfüllung vielfältiger Anforderungen in der Verarbeitung polymerer Werkstoffe
Als High‑Tech‑Unternehmen, das sich seit über zehn Jahren intensiv mit Extrusionsanlagen beschäftigt, zeichnet sich Kolkes KTE‑Serie von Doppelschnecken‑Granulieranlagen durch eine hohe Materialverträglichkeit aus und lässt sich problemlos an sämtliche Arten modifizierter Polymermaterialien anpassen:
1. Bereich der modifizierten Kunststoffe: Massenproduktion von glasfaserverstärkten PP/PA/ABS‑Partikeln, hochgefüllten Calciumcarbonat‑Komponenten, flammhemmenden sowie zähigkeitsverbessernden Modifikationen;
2. Funktionsmasterbatch‑Spur: Speziallinie zur Herstellung farbiger Masterbatches, antistatischer, antibakterieller sowie abbaubarer Produkte;
3. Recycling‑Sektor: Komplettlösungen für Sortierung, Reinigung, Modifikation und Wiederverwertung von Kunststoffabfällen;
4. Grüne neue Materialien: PLA, PBAT‑biologisch abbaubare Kunststoffe, Holz‑Kunststoff‑Verbundstoffe sowie die Extrusionsverarbeitung neuer Energiekabelmaterialien.
Im Vergleich zu herkömmlichen Extrusionsanlagen setzen die selbst entwickelten Schneckenkomponenten von Kolke verschleißarme Legierungstechnologie ein; die hydraulische Schnell‑Siebwechsel‑Konstruktion verkürzt die Stillstandszeiten für Wartungsarbeiten und senkt bei gleicher Produktionskapazität den Energieverbrauch um über 10%. Die Modellpalette reicht von Labor‑Minicomputern (KTE‑16) bis hin zu Großserien‑Produktionsmodellen (KTE‑135), mit einer Kapazität von 100 kg/h bis 1200 kg/h – passend für die unterschiedlichen Produktionsbedürfnisse kleiner und mittlerer Verarbeitungsbetriebe sowie großer Industrieparks für neue Materialien. Das Unternehmen beliefert bereits über 3.000 Unternehmen im In- und Ausland, und seine Anlagen werden in mehr als 70 Länder weltweit exportiert.
